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Zimmer seines lieben Pfarrers, und klagte ihm seine Nvth. Der-Pfarrer lächelte ihn an, führte ihn anS Fenster, von welchem man weithin auf die Felder sehen konnte, und sprach:Sieh, wo trockner Boden ist, da verschwand der Schnee bereits. So verschwin­det bei Bekehrten, die nur aus Leichtsinn Sünder ge­worden sind, der Schnee der gefährlichen Neste der Sündhaftigkeit gar bald. Aber dort, wo die Wiesen sumpfig sind, liegt der Schnee noch» Eben so wol­len in Seelen, die an bösen Neigungen besonders leiden, und dadurch in Verirrungen gerathen sind, die Spuren vom Winter der Sünde nicht so bald verschwinden, so wahrhaft sie auch dev holde Frühling echter Bekehrung neu belebt. Aber-warten wir ein Weilchen, so werden auch die sumpfigen-,Wiesen,.von allem Schnee befreiet:" Der Frühling besiegt allmälig allen Schnee., mein Heinrich,'wird in dir die übernatürliche Gnade alles Böse besiegen." llnser Le­ben ist nur Frühling; nach und nach wird Alles wer­den, was dein Herz wünscht, und sollte es auch erst am letzten Tage deines Frühlings geschehen. Verzage also nur nie, vertraue-Dem, Der'im Frühling für mns'gestorben ist, um uns den Frühling der Gnade zu verdienen." ' ;

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tvie bekomme ich doch gute Leute in mein Haus? J

(Gute Menschen == Bienen.)

Diese Frage stellte einst der Hausvater Con­rad, in dessen Hause böse Leute, und wenig gute Beispiele waren, an seinen Nachbarn, der seinem Greisenalter durch Weisheit Ehre machte.

Der Greis antwortete ihm, und sprach:Wenn Jemand die lieben Bienen, die wohl recht gute Ge- schöpfchen sind, beim Schwärmen gern in einen Korb brächte, so muß er ihn reinigen, und dann mit Me-