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der Hohlader emmünden Der Lage nach findet man oft Arterien und Venen neben einander, an den äußeren Thei- len sind letztere durchaus oberflächlicher, erstere in der Tiefe, als gegen Beleidigung sicherer, gelagert. Kommunications- äste zwischen zwei und mehreren Adern findet man besonders häufig bei den Venen, und dadurch entstehen die sogenann­ten A d e r n e tz e.

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DaS Herz ist ein starker vierhöliger Muskel und liegt in der linken Brusthöle nach unten zwischen der dritten und sechsten Rippe, so daß sein stumpferes Ende (Basis) nach vor­wärts und seine Spitze nach rückwärtsgerichtet ist. Von außen ist das Herz in eine seröse sackartig gebildete Hant(H erzbcu- t el) eingehüllt, in welcher es sich frei bewegen kann. An der Basis des Herzens tritt diese seröse Hülle unmittelbar an die Herzsubstanz, und überzieht dieselbe auf die Art, wie die Lun­gensubstanz von dem Rippenfell überzogen wird. Die Substanz des Herzens besteht aus einem dichten Gewebe von Muskel­fasern , die in allerlei Richtungen verlaufen. 2m Inneren dieses Muskels, dessen linke Seite bedeutend stärker ist, als die rechte, findet man an der Basis zwei kleinere Hölen, die von einander vollkommen getrennt sind und Vorkammern bei­ßen. Eine Oeffnung führt aus jeder Vorkammer in die ent­sprechende Herzkammer. Beide, das ist, die linke und rechte Herzkammer sind durch eine Scheidewand vollständig von einander getrennt. Zn jeder Kammer findet man außer der bemerkten Oeffnung in die Vorkammer noch eine Oeffnung, durch welche man linkerseits in die Aorta, rcchtcrseits in die Lungenschlagader gelangt. 2» den Herzkammern verdienen