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Doch an den Augenblick, den er genossen, Den ein Gefühl des Schönen ihm geweiht,

Der im Begeist'rnngsdrangc ihm entflossen,

Knüpft sein Gedachtniß eine Ewigkeit,

Und jede Dlüthe, diesem Kelch entsprossen,

Reift still und heimlich in der Flucht der Zeit,

Bis sie im Leben, oder auch im Liede,

Uns neu erfreut als goldnc Hesperiede.

So fühlst auch D u vielleicht in spatem Tagen, Wenn einst Dein Blick auf diese Lieder fällt,

Die Deinen Namen sich zum Ruhme tragen,

Und die sich unter Deinen Schirm gestellt,

Noch einmal jene Saite angeschlagen An der Dein Herz ein schönes Recht behalt,

Und froh bewegt von dem bekannten Tone,

Gedenkst Du meiner, mit zum schönen Lobne.

May lW.