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Handel mit einen Vaterländischen Produkt An- rhcil nehmen zu können.
Gchaafwolle hatte seit mehreren Jahren nicht mehr als 4. ff. per Cent. Ausfuhrszoll zu erlegen, eben jetzt ist aber dieser Zoll ins Ausland auf 12 fl. per Lt. erhöhet worden/weil endlich einmal der Abzug nach dem Auslande merkbar wurde, und in Ungarn einen höheren Einkaufspreis veranlaßte. 'Wenn man bedenkt daß dieser größere Begehr vom Auslande nur augenblicklich und bald vorübergehend ist; so hatte man vielleicht höhern Ortes diese Maas-- reael nicht ergreifen- sollen. Es wäre bey dem alten Mauthsatz von fl. 4 per Ct. die eingetret- tene Konjunktur dem Vaterlande nützlicher geworden, der Absatz wäre größer gewesen, die auswärtige Geld-Maffa wäre bey größerem Verkauf stärker nach den österreichischen Staten geflossen.
Auf den gemeinen Sorten Schaafwolle> die man sonst k fl. ig, 20, 25.den.Ct. kaufen konnte, ist der Zoll von fl. 12. per Lt. äußerst drückend ; selbst auf der bessern und. feinsten ist er fühlbar. Die Wolle ist dadurch im ganzen in der Konkurrenz mit der Ausländischen auf fremden Marktplätzen zurückgesetzt, der Begehr wie gesagt, ohnehin nur augenblicklich, und man wird bald wieder erleben, daß sogar mit Aufhebung alles Zolles, kein bedeutender Absatz nach fremden Staaten mehr statt haben wird.
* . Darum
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