Magazine zur Unterbringung dieser Waare und von einer in Vorschlag seyenden Maschine zur Auswrndung und Nachwiegung am Ufer der Donau allen hier zu Schiffe durchgehenden T abacks.

Von allen diesen erfolgte nichts, nur blieb der vorher schon hieher gesehte deutsche Beschau­er , welcher auch noch dermal besteht, allhier. Sein Auftrag lautet: nebst den Königl. Drey- ßigstbeamten, (gerade als ob man diesem nicht trauete)bey der Abwaage der Ballen zugegenzu seyn, diese, die doch ohnehin im Dreyßigstamte sigillirt werden würden, zu plumbiren, die Pas­se zu visiren, die Waaren gegen die Päs­se zu vergleichen, alles in die ihm vorgeschrie- benen Rubrtcken'zu bringen, mit einem Wort, denen hiesigen K. Dreyßigstbeamten eine unge- bethene schimpfliche Kontrolle abzugeben. Nebst dem befragt er alle hieher kommende Fuhrleute um ihre Abladungs- Oerter, trägt solche in seine Papiere ein, schickt diese an seine Behör­de, und verräth dadurch seiner Stelle die Ge­schäfte des Kaufmanns, und die Konnexionen die sich dieser erwirbt, und worinn sich wed?r ein Partikulier noch ein Staat zu drängen hat.

Wir beziehen uns wegen dieses Punktes auf dasjenige was wir in obiger Bittschrift von dem, den hierlandigen geschwornen Königlichen Beamten gebührenden Glauben gesagt haben, Md bitten um gänzliche Abschaffung dieses, nur

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