sollen nicht wirken, wenn sie dadurch -o. zu Grunde rechten; vielleicht ist es dem Staat nützlicher, z. gute Bürger, als io. verdorbene zu haben.
Da gegenwärtig auf die Landleute, wie billig, so sehr Rücksicht genehmen wird: so wünschen wir, daß endlich auch die Zeit käme, wo man aufhörte, alle Lasten nur auf die armen Städte zu wälzen, ihren Wohlstand auf alle mögliche Weise zu untergraben; wo man sich auch um ihr Wohl einmal bekümmerte; da die Beförderung der Industrie, thättge Hülfe in Nolhfällen, grosse Unternehmungen, und alles, was eine höhere Bildung, und feinere Erziehung Edles und Grosses hervvrzubringen vermag, doch nur von ihnen zu erwarten ist.
Es ist vielleicht nicht am uyrechten Platz, hier den Derschlag zu thun: man möchte doch, weil, wie man sagt, die Wohlfeilheit, aller Vermehrung der Gewerbsleute ungeachtet, nicht hcrvorkommen will, einmal, wenigstens durch eine Zeit, den Versuch mit dem Gegenthcil machen: ob nemltch durch mehrere Einschränkung der Zahl der Gewerbsleute nicht mehrere Wohlfeilheit herauskömmt.
So sonderbar auch diese Proposition klin-, gen mag: so erinnern wir nur 'die merkwürdige, zwar bekannte Aeußcrung John Weh Kerr's über die wohlfeilen englischen Affecuranz-
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