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die Dorthetle die solche Einrichtungen gewäh­ren, sind vielfach, sie erhalten dasjenige Geld, welches in Ermanglung hinlänglicher Fabriken Ln die benachbarten Staaten der Kaufmann aus­zuführen gcnöthiget ist im Lande selbst; sie leisten dem Landmann hinlängliche Gelegenheit sich theils durch die denen Fabriken nöthige Handarbeit, thcils durch verschiedene zu leisten­de Fuhren, Arbeit, dafür den Lohn, und auf solche Art, wenn auch nicht überflüßiges ver­mögen, doch einen erleichterten Lebens - Unter­halt zu verschaffen.

Welch einen reichhaltigen Stoff an Pro­dukten liefert nicht Ungarn! und welch eine Wohlthat, welch eine Ersparniß würde es nicht seyn, wenn man das rohe Product des Landes im Lande (wenigstens nur so viel dieses selbst bedarf) umzuformen, und in Waaren zu ver­wandeln vermögend Zwäre! etget es sich nicht das Ungarn ihre eigene Wolle (die solche zwar durch kostspiellige Verfeinerung der Schaafzucht, um einen sehr guten Preiß für jetzo zu verkaufen im Stande ist) sobald e§ in ein z. B. Tuch verwan­delt ist, auch um das 5 und 6-fache Geld von denen Fabrikanten au wiederum zurückkaufet. Wenn man nur den Betrag der Fuhren, für die Wolle in die Erbländer, dem Betrag der Fracht, für das Tuch nach Ungarn, den Zoll für die Ausfuhr des Products, unddiegoigst Gebühr für das Tuch anhero berechnen wollte,

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