§» 4 -

Auch kömmt noch zu denen Mitteln dem ungarischen Kaufmann aufzuhclftn dieses hinzu zu setzen, daß man die Jahrmärkte in denen den Srädren nahe gelegenen Ortschaften nicht vervielfältige, tndeme sich der Landmann, seinen bey dem Dorfjuden oder Kramer nicht vorzu- findcndeu Bedarf täglich in denen Städten wo­hin er feine Produtten ohnedies zum Verkaufe dringen muß, anzuschaffen Gelegenheit hat.

Ohnecachtet dieser etwan schwachen Bemer­kungen über den Handel des Königreichs.Ungar» im ganzen, und in großen sowohl als im kleinen genommen, würden noch viel mehrere Mittel we­gen der Aufhilfe im grossen; besonders aoer noey viel mehrere Kränkungen des Handels im kleine» anzuzeigcn übrig seyn, wenn man diese Arbeit noch mehr.ausdehncn, und sich in besondere Um­stände, undLvcalikätcn etnlassen wollte; dawtr uns aber vvrgenvmmen keine parttculär, sondern b!vs allgemeine Gegenstände zu behandeln und zu berühren, so begnügen wir uns für dteßmal nur im ganzen über die vorgrftgte sehr bedeutende Frage?

Welche sind die Ursachen, die dem Han­del Ungarns biS ttzo gehemmt! und welche sind die Mittel die diesem Handel zu beför­dern vermögen?

Bemerkungen zu machen, und Meinun­gen zu äußern wie wir höher» OrtS beavf-

tto?