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Die wiverw'artigen Umstänve.
Als ich das erste Mahl nach W* kam, besuchte ich das Theater, und fand es äußerst leer. »Ist daS hier immer der Fall, daß es so leer lft?« fragte ich den Billeteur. »O nein!« gab er mir zur Antwort, »allein zu Zeiten treten oft widerwärtige Umstände ein, und dann ist'S halt schon nicht zu ändern.« »Was sind denn das für widerwärtige Umstände?« forschte ich neugierig. »I nu,« versetzte er achselzuckend, »ich meine halt das Wetter, denn wissen's, mein Herr, wenn's halt schönes Wetter ist, so gehen die Leute lieber auf's Land, altz in's Theater, und ist's ein garstiges Wetter — i nu — da bleibt man halt auch lieber zu Hause, als daß man in's Theater g eh t!«
Aravfchrift
Hier ruht Herr Taeitus, der weise Rath,
Was er bey feinem Leben that,
Das thut er noch — er schlummert.
Das hohe Mevestal.
Kaiser Alexander wurde während seines Aufenthalte- in Paris von einigen Schmeichlern gebethen, seine Bildsäule statt jener Napoleons auf dem Platze Vendome aufstellen zu lassen. »Gott bewahre mich davor,« entgeg- nete der Kaiser, »das Piedestal ist mir viel zu hoch,

