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-Händen hielt, und damit unbarmherzig auf die Köchinn losschlug, der Kutscher hatte aber tue Bratpfanne erwischt, und prügelte damit die Küchenmagd.

Nach langem Hin - und Herfragen, erfuhr er: wie der Bediente in der Küche den Streit des Korbmachers er­zählet, die Köchinn und die Küchenmagd des armen Korb­macherweibes Partey ergriffen, dadurch mit ihren Lieb­habern in Streit gerathen, und zuletzt bis zum Raufen gekommen.

Lachend verließ er die Küche, und hörte alsbald, die Fortsetzung des unterbrochenen Opferfestes, bis bte Ko- chinn und die Küchenmogd schluchzend riefen: »Gott sey Dank, jetzt ist der Korb fertig.

Der Schreiber, in seinem stillen Dachstübchen ange­langt, fing fich an zu entkleiden, und lachte dabey recht herzlich in seinem Innern, als leise an seine Thüre ge­pocht wurde. »Herein!« rief er, und das Stubenmädchen, seine Geliebte stand vor ihm.

Sie. Aber sagen Sie mir doch , ist denn heute alleS bey uns verrückt? Solch ein Scandal ist mir noch nicht vorgekommen. Ich begreife gar nicht, wie sich die gnädige Frau so was gefallen läßt.

Er. Nu, nu was sich liebt, das neckt sich!

Sie. Ey, das ist eine schöne Neckerey! Ja, ja, die Männer, das sind schöne Musterl! keiner ist einen Schuß Pulver werth!

Er (schmeichelnd). Keine Regel ohne Ausnahme. Ich zum Beyspiel, ich bin gewiß ganz anders!

Sie (spöttisch). Sie? ha, ha! das kost'mich einen Lacher; Sie würden's auch nicht besser machen!