Er ist eine Leiche; wer wird mir ihn geben?* Hier lieget der Helm, sein Schwert, sein Panier.

Schon viele der Lorber trug er in der Hände, Romano war endlich des Sterbenden Ziel;

Dort stritt er als Held für das Vaterlande,

Er wurde verwundet, verblutet und

fiel.

Dort stand er, der Edle, mein herzliebster Freunde, Dort sank er, der Wackre, voll Muthes dahin;

Noch schlug er, aushauchend die Seele, die Feinde, Dann siel er als Sieger auf ihre Leich hin.

O fließet ihr Thranen! er ist nun verschwunden. Er ist uns entrissen, er ist nicht mehr hier.

Der uns unterhalten so manche der Stunden, Durch Scherzen und Herzen ach weinet da­für !

Er war seinem Stamme zur Zierde, zur Ehre, Den Franken zum Schrecken, dem Kriegsgott

zur Freud,

Da er unerschüttert anführte sein Heere,

Bis er dann geworden dem Tode zur Benr \