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Antworten genug; und nun schwieg der alte verständige Vetter. Dtkors Wunsch war als Erzieher eine Zeit lang in einem fremden Lande zu leben und dann vielleicht mit seinem Zögling einen größer» Thetl der Erde zu besuchen.
Vetter! Vetter! sagte der Alte, stelle dir das ja nicht als leicht vor! Höre nur Eins — du kommst In ein entferntes Land, und findest in der Familie, in der und mit der du nun «leben mußt, weil du andere Menschen nicht kennest und anderes Fortkommen nicht sogleich hast — schlechte, niederträchtige Menschen: wie da?
Sind die schlechten Menschen Erwachsene: .so laß ich sie ihres Weges wandern, und setze mich vom Anfänge an darin fest, daß sie mich auch des weinigen wandern lassen. Sind sie meiner Vorsorge anvertrauet: so bin ich ja eben dazu da, so ist es ja meine Pflicht, mein Beruf— meine beglückende Pflicht, mein ehrenvoller Beruf, sie zu bessern Menschen umzubilden.
Gott gebe, daß es gut gehet — sagte der redliche Alte gerührt. Ueberlege dir alles noch ein Mahl, und bleibst du dann dabey —nun s- ziehe mit Gstt! —

