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4) der für uns das j^were Kreuz gettagen Hai;

5) der für uns gekreuziget worden ist.

III. Beim glorreichen Rosenkränze (von Ostern bis Advent):

1) der von den Todten auferstanden ist;

2) der in den Himmel aufgefahren ist;

3) der uns den heiligen Geist gesendet hat;

4) der dich, o Jungfrau, in den Himmel ausge­nommen hat;

5) der dich, o Jungfrau, im Himmel gekrönet hat.

Zum Schluffe: Die Ehre sey Gott dem Va­ter, dem Sohne und dem heil. Geiste: wie sie war im Anfänge, jetzt und allezeit und zu ewigen Zeiten. Amen.

Wenn bei dem Rosenkranz-Gebete das Ave Ma­ria öfter wiederholt wird, so geschieht dieß vorzüglich deßwegen, weil in demselben der allerheiligste Name Jesus vorkömmt, an welchen dann die Geheimnisse seines Lebens und Leidens, sowie seiner Verherrlichung, zu welcher auch die Verherrlichung seiner heiligsten Mutter gehört, angeschlossen werden. Für die Sitte solcher Wiederholung deö Vaterunsers und des eng­lischen Grußes und diese Anzahl durch ein in die Sinne fallendes Mittel, z. B. durch eine gewisse Zahl Steinchen oder Kügelchen zu berechneu, fin­den sich schon in den ersten christlicheir Jahrhunder­ten Spuren. So erzählen PalladiuS und Sozomenus von einem Abt in Lybken,Zter zu den Zeiten des