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dem Spieler gemeinschaftlich hat, und vom Helfer mit Tarok genommen werden muß.

Eben so sehr vermeide man einen zweiten, von figuren­geizigen Spielern oft begangenen Fehler, nämlich: wenn die Dame nicht mit dem Cavall besetzt ist, sie nie auf den nach Hause gehenden König des Helfers zuzuwerfen; außer man wäre in der Farbe so stark, daß sie zum zweiten Male nicht durchgehen kann,- denn sonst bekommt der Spieler biswei­len, wenn der Eavall in seiner Hand steht, einen ganz unver­hofften Stich. Das sogenannte: Stiche fett machen, ist besonders im Solo zu empfehlen, nur darf es nicht gegen die Raison geschehen, denn ein ganz widerrechtlich zum Ste­chen gekommener Cavall, wäre von einer nicht so voreili­gen Dame genommen worden.

§. 39 .

Hat man eine Farbe mit dem Spieler gemeinschaftlich, in welcher der Helfer Scat ist, so werfe man ja nicht, besonders wenn der Freund schwach in Taroks ist, von oben herab zu, son­dern halte stets auf einen Stecher dieser Farbe, der, sobald der Feind mit Bube und Zehner herausrückt, wenn der Helfer keinen Tarok mehr hat, folglich schmiert, Überstechen kann. Das klein Zug ebenmüssen der Gegenpartei in den letzten sechs Stichen, kann manches im Anfänge sehr mißliche Spiel durch ein einziges Point, in solchen Fällen für den Gewinn entscheiden.

§. 40 .

Hat man sowohl nach der eigenen Karte, als auch nach dem Zuwerfen des Helfers einen Volat zu befürchten, so sey man im Zuwerfen ja äußerst vorsichtig. Hat der Spieler eine Farbe gezeigt, so halte man auf einen Stecher in derselben, und wäre es auch nur der Z.e h ner, weil vielleicht noch der Sie­bener, Achter oder Neuner in der Hand des Spielers steht. Eine noch gar nicht gebrachte Farbe halte man eben so sorgfältig, wenn man einen Stecher darin hat, und verwerfe nicht mit dem Freunde von einer und derselben Farbe. Statt der Ta- roks zähle man die schon zugefallenen Farbenblätter und ziehe nach diesen, nebst denen, die man selbst in der Hand, hat, den