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A. Beschreibung der nöthigen Beschaffenheit des Billards und der dazu gehörigen Werkzeuge nebft einigen Winken über das erforderliche Locale.
§. 1 .
Daö Billard soll die regelmäßige Lange von zwölf und die Breite von sechs Wiener Schuh enthalten, mithin aus zwei an einander gestoßenen, vollkommenen Vierecken bestehen.—Ein hartes, starkes, wohl ausgetrocknetes Holz, das sich in seinen vielfachen, nach verschiedenen Richtungen geschehenen Zusammenfügungen weder werfen noch verziehen kann, ist für das Tafelblatt unerläßlich. Die beste Höhe der Billardtafel, die sich für Spieler von jeder Größe ziemlich eignet, ist drei Schuh, und damit die Bälle richtig, das heißt: nur in d er Linie fortlaufen, nach welcher man sie abstößt, muß die Tafel vermittelst einer Setzwage genau wasserrechl gerichtet seyn.
§. 2 .
Die Einfassung der Tafel (Bande, Mantel et), heischt um so mehr Aufmerksamkeit, weil sie einen sehr wichtigen Einfluß auf die Rechnung eines sicheren Spieles hat. Sie muß daher:
a) überall gleich fest und gleich rund gepolstert seyn, damit die Bälle richtig und an allen Orten Mit derselben Stärke ab schlagen;
b) zwischen jedem Paar Löcher vermittelst zweier Schrauben so gut befestiget seyn, daß sie mit der Tafel ein unbewegliches Ganzes ausmacht, und •
c) eine, mit jedem Billard von oben angegebener Größe verhältnißmäßige Höhe von 2^ Zoll, vom Innern der Tafel gerechnet, haben. — Eine höhere Bande würde das Abstößen der daran stehenden Bälle zu sehr erschweren und eine niedrigere die etwas stark gespielten Bälle zu leicht herausspringen lassen.
. §- 3 .
An jeder Seite der Tafel, befindet sich in den vier Ecken derselben, wie auch in den einander gegenüberliegenden Mitten

