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wodurch man ihn nö'thigt, aufzubrechen und seinen Stein in das Vret unsers kleinen Jans gehen zu lassen.
Ist das Spiel des Gegners schlecht, es fehlen ihm aber nur noch vier Points, sein Loch voll zu machen, so suche man sich nur vor dem Schlagen zu decken, weil wenn er schlägt, er die Parthie mit einem oder zwei markirt und abgeht.
Steht sein Spiel schlecht und man gibt ihm durch Blindschlagen hinlängliche Points, das Loch voll zu machen, er stellt sich aber, als nähme er es gar nicht wahr, so halte man ihn an, diese Points zu markiren, wodurch er verhindert wird, abzugehen. Fehlten uns jedoch nur die Points dieser freiwilligen oder gezwungenen Schule, das Loch voll zu machen, so muß man sich derselben bedienen, weil man dadurch alle seine Points vertilgt.
Wenn man seinen großen Jan macht, ist es sehr rathsam sich die Direktion des Spieles zu sichern, damit man abgehen könne', sobald man das Loch gewonnen hat, besonders wenn der Stand des Gegners gut zubereitet ist. Dieß erreicht man, wenn man die Steine, welche er blind schlagen könnte, deckt oder wegnimmt. — Hat er aber noch zwei Bände zu wachen, oder er ist noch nicht im Besitze seiner Hucke, so wagt man durch das Ausbreiten der Steine im Brete des kleinen Jans nichts, um sie blind oder falsch schlagen zu lassen.
Um den großen Jan so lange als möglich zu halten, suche man seine Steine auf das erste Feld seines zweiten Bretcs zu bringen, um keine Sechs setzen zu können; denn wirft man eine, so hält man zu, weil man sie nicht geben kann und der Gegner markirt nun zwei Points für jeden Stein, den man nicht setzt.
Ist man genöthigt, den großen Jan durch Cinque-Qua- tuor aufzubrechen; der Gegner muß aber in Kurzem dasselbe thun, so ist es zuweilen vortheilhafter, auf die Gefahr, daß sie geschlagen werden möchten, zwei Steine bloß zu machen, als ihm freien Paß zu geben. Durch diese Maßregel wird er, wenn er Einque - Quatuor, alle Fünfen, Sechsquatuor oder Sech- cinque wirft, ebenfalls genöthigt aufzubrechen.
Mit dem Ausdruck En fi lade bezeichnet man das Mißgeschick, indem einem die Würfel ganz zuwider sind, daß man

