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ander zu sehen, um, wenn man dort einmal Posto gefaßt hat, füglichcr herüber an seiner Seite Bände machen zu können.

Auf der eigenen Seite kann man in beiden Theilen des Bretes seine Bande machen, wobei man von der linken zur rechten Hand, in dem andern Theile des Brets, mit seinen Bän­den dieselben so viel als möglich zusammenhaltend fortgehet, bis man zum Ausnehmen kommt, wie wir in der Folge zeigen werden.

Sobald man anfängt, an der eigenen Seite Bände zu machen, muß man das Feld, auf dem des Gegners aufgesetzte Steine stehen, als ob dasselbe nicht ledig wäre, mitzählen. Auch halte man seine Bände an der linken Hand bei einander und rücke nicht mit denselben fort, außer der Andere hätte viel bloße Steine und könnte zu seinem Vortbeile nicht cinwerfen; denn in diesem Falle ist es rathsam, nach und nach mit dem eigenen fortzurücken, jedoch immer zwei oder drei Steine in der Reserve'zu behalten, um die des Gegners zu schlagen. Hat man weder Reserve noch bloße Steine, so breche man den einen oder den andern von den hintersten Bänden, damit wenn der Andere schlagen muß, man wieder frische Steine vom Mal auszuspielen bekomme, und hinter des Gegners bloße gelange, um sie zu schlagen. Hat dieser aber auch ein gutes Spiel und seine Bände beisammen, so hüthe man sich nur, wenn alle Steine herüber sind, so viel als möglich keine blossen zu haben, sondern die Bände zusammen zu halten und mit denselben in dem andern Theile des Bretes zur Rechten sortzurücken, damit der Gegner, wo noch einer, oder mehrere von seinen Steinen hinter den andern stehen, keinen bloßen von den Steinen schlage, weil es nicht selten geschieht, daß man doch, wenn man auch alle seine Steine, bis auf einen herausgenommen hat, noch verlieren kann. Tritt der Fall ein, daß man in dem andern viele bloße Steine hat^und doppelt gewinnen könnte, so mache man ihm Platz, einzuwerfen, damit er da, wo er nicht über die Bände gelangen kann, mehr bloße vom Hause setze und einen oder mehrere von seinen Bänden, wo er sie hat, aufbrechen müsse, wobei man sich dann immer zwei oder drei bloße von den eigenen Steinen im Hinterhalte behält, um wo es nöthig ist, damit zu schlagen und der Gegner mehr bloße Steine bekomme, als er einwerfen kann, wobei man Platz haben muß