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und es gelingt Keinem von den in Y. stehenden, sich durch Geschwindigkeit ins Schlagemal zu retten, so ist der Schlag verloren, weil der Ball im Male liegt und daselbst kein geloster Schläger ist. Natürlich dürfen es die draußen stehenden Schläger darauf nicht ankommen lassen, sondern müssen versuchen »wenigstens einen ins Schlagmal zu bringen, was auch gewöhnlich mit List und Schnelligkeit — indem einige gleichzeitig von verschiedenen Seiten nach X. lausen und dadurch die Aufmerksamkeit der dienenden theilcn — aus, geführt wird. Man hat immer vorzüglich darauf zu sehen, daß der Löser ein guter Schläger sei und bis zuletzt bleibe.
Der Löser darf ja nicht auf den ersten besten seiner Schläge laufen, wenn die draußen stehenden Schläger nicht von Y. her, einkämen, ehe der geschlagene Ball wieder ins Mal geschafft werden kann, denn schaffen die Dienenden den Ball eher ins Mal, als die draußen Stehenden herein kq'men, so wäre der Schlag verloren.
Im Gange des Spieles wechselt das Schlagen nach der Ordnung, in welcher man früher von Y. nach X. gelangt; die herrschende Partei muß dafür sorgen, daß unter mehreren her- eineilenden, der beste Schläger immer zuletzt komme, um Löser zu werden.
Regeln für die dienende Partei.
Der Aufwerfer muß im Augenblicke des Schlagen« einen Schritt zurück thun, um nicht vom Ballstocke getroffen zu werden und überhaupt seinem Posten gewachsen seyn, denn er hat nicht nur die Dienenden aufzumuntern, den Ball hereinzuwerfen, sondern auch die Schläger, nicht zu zaudern- Je besser er aufwirft, um so besser fallen die Schläge aus, und um so sicherer wird der Ball von der dienenden Partei gefangen,' treibt ihn der Schläger gewöhnlich fchief über die Puncte 4 oder 5 hinaus, so muß der Aufwerfer es durch feine Stellung zu verhindern suchen.
Oft trifft der Schläger den Ball ein Viertel oder Achtel und prellt ihn nur leicht in die Höhe; dergleichen Bälle muß der Aufwerfer selbst fangen, um den Schlag zu gewinnen.
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