den Andern über ein Abenteuer, durch welches er vor der Fronte des ersten Regiments seiner Armee für einen Nar­ren erklärt wurde.

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Sin sonst tüchtiger Capitain hatte den Fehler, bei einer unerwarteten Anrede gleich verlegen zu werden, und in tief»r Verlegenheit oft Sachen zu sagen, die er bei ruhiger llertr egung nie getagt Häven wenigsttns nie so gesagt haben würde. Seine Compagnie war übrigens eine der schönsten im Regimente, weil er besonders'auf einen netten Anzug uno aus eine gu e Haltung des Sol­daten hielt.

Einst hielt Friedrich die Specialrevue: die Com­pagnien standen ausmarichirt nnv der Capitain hielt so eben eine kurze Anrede über den Anzug an seine Soldaten. Eben sagte er: ',U»d nun muß ich Euch noch Eins sagen« als Friedrich, den er nicht bemerkt hat'e, neben ihn trat und ihn fragte:Und was wäre dies, Herr Hauptmann?" Ganz verlegen und mit bluthrothem Gesicht sagte der Capitain:Ich wollte meinen Leuten nur lagen, daß sie ja die Westen recht herauf und die Ho»en herunter ziehen sollten."Das wollen wir doch verbitten« erwiderte Friedrich lachend.Ich habe ja keine Bergschotten in der Armee."

Der Capirain hatte in seiner Verlegenheit gar nicht bemerkt, daß seine Verwechselung eine sonderbare Neben­idee veranlaßte. Seine Verlegenheit stieg aber aufs Höchste, als nach dem Weggehen des Monarchen der Lieutenant ihm erzählte, was er gesagt habe.

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Gewöhnlich kamen den ersten und den fünfzehnten jedes Monats die größern Transporte der im Reiche angewor- denen Rekruten nach Berlin und gingen von hier aus nach den Regimentern, für welche sie bestimmt waren.