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leitet! nach und nach auf den Punkt gelan­gen, wo sie den Geist, der Eich so gewaltig durch die Predigt des Evangeliums offenba­ret, und der, wie ein Blitz in der Nacht, das unreine Wesen und die Finsterniß der Seele vor ihren Augen enthüllt, einen gefährlichen und verführerischen Geist nennen, den man wie die Pest fiiehcn müsse, und somit in Läste­rungen gegen Ihn ausbrcchen.

Die Ursache dieser Lästerungen aber liegt einzig und allein darin, daß solche Menschen die Finsterniß mehr lieben, als das Licht. Ihr zum Glauben untüchtiger, zu jeder Anstrengung und Selbstvcrläugnung unfähiger, zu allem Guten träger, und nur auf das fleischliche Leben gerichteter Sinn läßt es sich so behaglich feint in seinem Sün­den- Schlummer, daß sie gar nicht daraus geweckt scyn wollen.

Wer es nun wagt, sie in ihrer Ruhe zu stören; wer ihnen zumuthct, daß sie sich bekeh­ren sollen, der wird in ihrer Erbitterung als ein Narr Sektirer und Verfüh­rer verschrien. Fahren nun solche Menschen > fort, ohne alle Prüfung, bloß weil sie nicht glauben und Buße thun wollen; dreist den Geist der Wahrheit zu verurthcilen und zu verlästern, so können auch sie endlich in den