<18 Zu den hh. 14 Nothhelfern. \
; glorwiirdigsten Ueberwinder, gleichwie > schöne wohlriechende Rosen strahlend ^ im Purpurkran; Eures vergossenen ■ Blutes, die Ihr stehet vor Gott dem > \ Herrn, beschenkt mit unverwelklichen -
< Palmen, gekrönt mit kostbaren Kro-
^ nen, bekleidet mit weißen Gewänden, ! ■; und prangend in ewiger Glorie; ich ' \ armer, schwacher, von der schweren :
' Last meiner Sünden und Armselig- • feiten niedergedrückter Mensch, ich bitte i und flehe ;u Euch, Ihr wollet Euch / würdigen, meiner in Milde zu geden- \ ken, und sollte der allmächtige Gott . mich wegen meiner Schuld und der ; Menge meiner Sünden zum ewigen ; Tode bestimmt haben, dann wollet
< Ihr nicht ruhen, bis der barmher- ; > zige Gott ob Seines bittern Leidens
! und Sterbens, ob der Verdienste Sei- ! ner reinsten Mutter und Jungsrau ; Maria und durch die Verdienste Eures ! Leidens und aller Heiligen von mir \ Elenden, Staub und Asche, Seinen \ Zorn abwende, Gesundheit des Leibes

