Fastenandacht. 491

mel erhoben; hoch über alle Fürsten- / j thümer und Mächte und Gewalten i \ und Herrschaften, und über jeden r ; sttamen, der genannt wird, nicht nur s ! in dieser Zeit, sondern auch in der ] ä künftigen; und Alles ist geordnet unter ! seine Füße; und er ist gesetzt zum r - Haupte über die gesammte Kirche, l i welche ist sein Leib und die Fülle ; dessen, der Alles in Allem erfüllet.

' Dort vertritt er uns. Daher kann ] er auch immer die selig machen, welche l durch ihn zu Gott sich nahen, weil er j j immerdar lebet, um zu bitten für uns. \ ; n! Wir sind Kinder Gottes und j Miterben Christi. Er ist unser Leben, \ 5 und wann er wird erscheinen, dann j ! erscheinen auch wir mit ihm in Herr- \ < lichkeit. Gott! immer geschehe Dein j Wille, wie im Himmel, also auch auf < Erden. \

> l Herr Jesus Christus ! Dein Kreuz \ ist der Ruhm unserer Bestrebungen, \ der Trost in unfern Leiden, der ; Anker unserer Hoffnung. :