d. Otseab. i\, 2^. Stlia sind dieTodtea, dr io dt« Herrn (in christlichen Gcsinvunqrn ) fterdenvon uuu «n. Ja der Geist fprrcht/ laß sie ruhen von ihrer Ardcit, denn ihre Werke tollen it)nen nach.

e. Svr. »4, Z2. Der Vrrechtr ist auch iu. seiuem Tod« betrog.

56 * Der Zustand der Menschen nach dem Tode rich» rer sich nach seinem Verhallen in seinem Leben»

a. Wal. 6,7. z. Was der Mensch sart, d^s wird er arud- teu. Wer auf fein Fleisch sart ( unr für friac Jü'te lebt), der wird vom Fleisch das Verderben arudteu. Wer aber «ruf den Geist sart (für Weisheit un-Tngcno lebt)/ der wird von dem Geist das ewi^e Leben acndken-

b. 2. Cor. 5 , io. W r müsteu alle osirnbart werden vor dem Richterstahl CSrl^i, auf daß eia Iest chec empfahe, nach­dem er gehänselt hat bei Leibes Leben. es sty «nt oder böse.

c. Math. 25, 4k. Oie C'ottlose! werben tu die ewige Pein gehen: aber die Gerechten in daö cwtge Leben.

XI. Heiliger Wandel der Christen. Bekehrung.

Z 7 - Ein wahrer Christ, der selig werden will, muß sich eines tugendhaften und hciligeu Wandels befleißigen.

s. Phil. 1, 17. Wandelt würdigiich dem Toa-welio Christi.

b. 2. Cor. 7, 1. Dieweil wir nun solche Verhtissunacn baden: so lasstt uns von aller Befleckung des Fleisches und des Geistes uns reinigen/ und fortfahren mit der Heiligung tu der Furcht Gotte«.

c. 2. Tim. 2, 19. §s trete ab von der Ungerechtigkeit, wer den Namen Ehristi nennt.

d. Tlt. 2, ii. 12 Otlui es tst erschienen die heilsame

Gnade GotteS allen Menschen (d e bc ldriageube Lehre Icsn w^rb übrra?! brkannt gemacht) und züchtnet uns (treibt uns

f.n), daß wir losten vcrlan^nen «lies nngöttliche Wesen nno die weltlichen Lüste; und rüchstg, gerecht und qottftltz leben tu dieser Welt. (2. Cor. <, 15. 1. Pkt. 2, 24. 1. Cor. 6 ,

20. Itt. 2, ii. s. 2Z. e .

e. 2. Pck. i, 5. Wender asten Fleiß daran, und reichet dar in eurem Glauben die ? u end.

k. Jak. 2, 26 Denn gltichivie der Leib ohne Seist lodt iS, also auch der Glaube »hue Werk ist lvdt.

g. Matth.