regiere Su mich vateriich in meiner frühen Jugend.
Laß deinen Segen auf mir ruhn, nue da- zu lieben und zu thun, was mir dein Wort bestehlet.
Gieb, baß sich meine Eltern freuen, mich tugendhaft zu fetzen,
Laß ihre Zucht an mir gedeihen , zu meinem Wohlergehen,
Das Gute was sie mir gcthan Don meiner ersten Kindheit an, o das Vergelt du ihnen. Amen.
Nichts, nichts ist mein, das Gott nicht angehdre. Her»! immerdar soll deines Namenö Ehre, Dein Lob in meinem Munde seyn. Amen. Du liebest, Herr! was recht und gut, und bist ein Freund der Frommen:
Wer deinen Willen gerne thut, dem wird dein Segen kommen.
Mach denn zum Guten mich geschickt!
Wer recht thut, wird von dir beglückt. Amen. Alles was ich bin und habe, großer Gott! ist deine Gabe;
wenn ich mehr, als Andre thu, giebst du mir die Kraft dazu.
Stets will ich in Demuth leben, teine- Gut- mich stolz erheben. Amen.

