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Da Gerard von dieser Zeit an sei­nen Neigungen ungestört folgte, so ge- riethen seine Geschäfte nach und nach ganz in die Hände seines Buchhalters Greifs, welcher nicht säumte, mehrere einträg- ' liche Artikel für eigene Rechnung zu füh­ren, um auf diese Weise einer Proper­handlung entgegen zu steuern. Sein Hauswesen übergab er seiner Schwester, und kaum ließen ihm seine vielen Zerstreu­ungen Zeit, sich mit der Erziehung sei­ner einzigen Tochter Antonie zu be­fassen. So herrschten Frohsinn und Zu­friedenheit im Hause; jeder lebte nach sei­ner Weise, ungehindert in dem Bestreben, für sich und sein Vergnügen nach Kräften ' zu sorgen.

Die Seele des Hauses war der welt- kluge Leibmedicus Wespe, ein Mann, wie er sein muß, um der Welt zu gefallen. Mit dem Frohen lachen, mit dem Trau­rigen weinen, uyd mit dem Gedrückten

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