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Der Vertraute.
Antonie. Ich weiß nicht, wo ich vor Angst hin soll, lieber^O h eim!
' Anton. Was fehlt Dir, mein Kind?
Antonie. Ich habe nicht den Muth, mein Herz meinem Vater zu entdecken. Anton. Warum nicht?
Antonie. Er ist jetzt immer so finster, daß ich ihn zu erzürnen fürchten muß.
Anton. Fürchte das nie. Wenn des' Kindes Brust ein Geheimniß drückt, dann muß der Vater, der erste Freund seines Kindes, auch der erste Vertraute sein. Fürchtest Du Dich, Deinem Vater ein Geheimniß zu vertrauen, dann sei auch

