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so fürchterlich hin, daß er kaum die Abende abwarten konnte. Er ward immer hitziger, und verlor immer mehr, dabei bestimmte er den Satz noch höher. Der letzte Abend, seine einzige Hoffnung, schmetterte ihn zu Boden; er war nun ganz kahl, und kein Haus wollte ihm ferner auf seine Wechsel vorschießen. „Herr!" schrie er verzweifelnd, „nun bin ich ein Bettler; mein Vermögen reicht zur Bezahlung nicht hin. Ich bade eine Tochter, nehmen Sie diese für die Schuld an, so retten Sie mich vom Bettelstäbe." ' Ich ward tief erschüttert, und verlor im ersten Augenblicke meine Fassnng. Er hielt diese Zögerung für eine abschlägige Antwort, da stürzte er vor mir nieder, umfaßte meine Knie, und beschwor mich, ich möchte einwiüigen. „Was soll ich alter Kerl mit einem jungen Mädchen?" sagte ich; da brüllte er: „Brauchen Sie es, wozu Sie wollen!" Das gab mir meine Fassung. So tief sank

