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wir uns trÜffrn mit dem, daß eben heute sein Geburtstag ist, ein Tag, an welchem ein solcher Mann zur Welk kam, zu dessen Licht alle Völ- ker der Erde wandeln. —
Aber ach! verwandelt in Traurigkeit ist unsere Freude.— Die Krone, die Zierde unsers Hauptes ist entfallen — unser König, Kaiser Franz der Erste, der Gottesgesalbte, an welchem unser Leben hing — unter dessen huldreichem Schuhe wir uns so gut erhalten wurde durch den Tod dahingerissen. — „Der Tod stieg an unsere Fenster, kam sogar in unsere Pallaste," (Jer. 20,9) *) und so klage ich mit dem Propheten Amos:
„Wahrlich! so spricht der Ewige Gott, des Weltalls Herr: Klagegeschrey ertönt in allen Straßen,* Jammertöne erschallen in allen Gassen, zur allgemeinen Trauer wird auch der Landmann cingeladcnzum Wehklagen der Trauersänger. Von allen Weinbergen wiederballt banges Stöhnen, wenn meine Geisel umher fährt, spricht der Ewige.**) (Amos C. 5 , V. 16, 17).
*) Ala Maweth bachalonenu, ba bearmeno- thenu.
**) Lachen koli araar Adonaj Elohe Zebaoth Adonaj — bechal Rerhowoth miszped, uwe- chol chuzoth joraeru Hoi! Hoi! wekareu Ikar et Ewel umiszped el Jodee Nehi, uwe- chal keramim Missped, ki 9 ewor bckirbech »mar Adonaj!

