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zn ihn», als viermal unter.Guten, wo das Gute geboten wird? Habe -ich gczwmngcn .•etitfl der Brigg Treue schworen müssen, so -war -das schlimm; aber freiwillig einen Meineid begehen, das wäre noch schlimmer! .— Den Ihr für eh r l o s haltet, der hat doch auch seine Begriffe von Ehre! Vergeht Ihr nur Euer Wort nicht, erst morgen.das Mädchen aufzusuchen, und sagt ihr dann, Äloys grüße sic!" — Damit verschwand er, und .am folgenden Morgen war auch die Brigg aus idem Hafen verschwunden!
Mit welcher Unruhe erwartete Wild diesen Tag, und wie eilte er dann an den bczcichnctcn Ort! Es war in dem geräumigen Hof einer der zahlreichen Thransicdereien Rio Janeiro's, wo er die theure Verlorne suchen mußte; in dem Hüttchen einer armen Wittwe, die sich davon nährte, daß sie die etwa noch an den Gefässen hangenden Thranreste auffangen durfte, bevor dieselben zum abermaligen Gebrauch gereinigt wurden; diese Thran- lese verkaufte sie andern armen Leuten, und sie hatte .sich von Aloys, der ihr bekannt war, bereden lassen, Thekla 'könne ihr, bis sie von ihren Angehörigen zurückgefordert werde, beim Her- nmtragen des Thrans bebülflich seyn, und nachher werde eine reiche Belohnung ihr; nicht entgehen. Hier fand Wild die arme Thekla wirklich; er sah sie endlich wieder, aber sie sah ihn nicht! Sie lag in Fieberphantasien, und nannte seinen und Jansens Namen, sprach von dem Eiland und von der Brigg, kauerte sich zusammen, als fürchte sie sich vor Jemand, und riß sich dann wieder empor, als wollte sie sich in's Meer stürzen! Er sprach zu ihr, faßte ihre Hände; sie sah ihn groß an, kannte ihn.qber nicht! Sic verlangte wieder in den Korb gelegt .zu werden, wo sie ja Wild'ö Stimme gehört, die aus den Wassern zu ihr gedrungen; sie wollte sich losmachen von Denen, die .sie hielten, und sank dann kraftlos zurück auf die zerlumpten Decken, die; man unter sie gebreitet.
Hier waren nun ärztliche Hülfe und Pflege dringend nöthig,
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