17

'^^rückkehren würde! aber es ist zu spät, zu spät. "-Ewige Finsterniß, ewige Sünde, ewiges Weh, ewi- ^ ger Tod, ist jetzt des Sünders Lohn. Jesus spricht ^davon und nennt es einen Feuerpfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennet die äußerste Fin­sterniß, wo seyn wird Heulen und Zähnklappen 'jjtüo der Wurm nicht stirbt, und das Feuer nicht ^verlöschet wo der reiche Mann in der Qual war iiunb rief: Vater Abraham, sende Lazarum, daß er ' s das Aeußerste seines Fingers in's Wasser tauche, und kühle meine Zunge, denn ich leide Pein in die­ser Flamme. Dort, wo Jemand unrein ist,im- H mer unrein bleibt," und dort, wo der Rauch ihrer ^ Qual aufsteigen wird von Ewigkeit zu Ewigkeit. Welches Elend kann größer seyn als dieses, wo hier beschrieben ist? Wie abscheulich, sich in der Hölle zu finden! Ach wie schrecklich! Und ein jeder Unbegnadigter Sünder ist auf dem Wege da­hin. Jede Stunde bringt dich näher. Und ein­mal da, dann ist alle Hoffnung zu deiner Rettung für immer verschwunden. Aber ist dann kein Entfliehens mehr ? Ja wohl; noch ein Weg, und nur noch einer; eile zu Jesu; er kam dich zu er­retten. Also hat Gott die Welt geliebet, daß er seinen eingebornen Sohn gab, auf daß alle, die