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will ich nicht mehr gedenke n." Er wirft dieselben hinter sich zurück. Er wird alle Ueber- tretungen austilgen. Am Gerichtstage soll ihrer nicht mehr gedacht werden. Er will uns reichlich Gnade widerfahren lassen. Er ist unsrer jetzt eingedenk in seiner Liebe. Wir brauchen uns nicht mehr (knechtisch) vor Ihm zu fürchten. Er ladet uns ein, auf Ihn unser Vertrauen, als auf einen guten Freund, zu setzen. Anstatt sich vor Ihm zu verbergen, wie Adam that, können wir uns wie David inZhn verbergen, wo er sagte:Du bist mein S ch u tz." O welch ein herrlicher Wechsel! Ich bin freilich noch, aber ein begnadigter, ver­söhnter und erretteter Sünder. Und was für ab­scheuliche Dinge das Gewissen auch Vorhalten mag, Jesus sagt:Deine Sünden sind dir vergeben, gehe hin im Frieden. Meinen Frieden laß' ich euch, meinen Frieden geb' ich euch. Und wenn wir gerechtfertigt sind durch den Glauben, so haben wir Frieden mit Gott, durch unfern Herrn Jesum Christum." Armer Sünder, du wärest lange von diesem Frieden entfremdet. Irdische Freude ist nicht Frieden; und nichts kann dir diesen Frieden geben, so lange du ein Feind wider Gott bleibest, und eine Sündenlast auf deiner Seele liegen wird.

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