len, wenn du nur zu mir kommen oder es glauben willst." Beleidige ihn nun nicht damit, daß du seinem Wort mißtrauest oder es nicht glaubest. Wenn du denkest, du seyest ein allzugroßer Sün­der, und deßwegen nicht auf Ihn vertrauest, so sagst du damit, daß du nicht glaubest, daß er dich erretten könne, wenn er es auch schon sagt, daß er mächtig genug sey, Alle, auch die Abscheulichsten, die zu Ihm kommen, zu erretten; und erklärest Ihn damit zum Lügner. Glaube, daß er gewiß das, was er verspricht, auch zu thun willig ist. Nun mache dich auf. einmal auf, und komme zu Ihm und spreche:Herr, ich glaube, hilf meinem Unglauben; du kannst sie alle errettenhilf mir."

Siehe Ioh. 3, 14-18. Ap. Gesch. 16, 30. 31. Rom. 5, 1. Ebr. 11.

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Komme so wie du bist als ein Sünder. i «.

Vielleicht sprichst du:Wie kann ein so großer p Sünder wie ich es wagen, der Heiligkeit Jesu mich k. . zu nahen? Wird Er es zugeben, daß ein so i Armer zu Ihm kommen darf? Muß ich nicht! warten bis ich tüchtiger geworden bin?" Lieber«