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Ist das der Dank dafür, daß ich mein Leben tausend­mal für Euch in die Schanze geschlagen? Ist eine Bestie unter Euch, die in meinem Dienste jemals ge­darbt und die nicht reich genug sein könnte, um ihr Leben in Ehrlichkeit und Ruhe zu beschließen, wenn sie nicht das durch mich gewonnene Gold in toller Ver­schwendung vergeudet? Aber noch einen Laut und ich überlasse Euch Eurem Schicksal, das heißt dem ersten besten Stricke oder des Rothmantels Schwert!

Eine Todtenstille folgte.

Halten zu Gnaden, Excellenza, begann jetzt der Spaßmacher, ^ der seine Fassung wieder gesunden hatte, Ew. Gnaden haben der Signora niemals ver­wehrt, die heilige Kirche zu besuchen und für uns alle zu beten, und nicht, daß ich sic zur Kirche hinüber fahren ließ, hat mich beunruhigt, sondern daß sie bis 'jetzt nicht zurückgekchrt ist.

Aber in diese Kirche, in dieses verstuchte Kloster voller Greuel und Verbrechen, wo jeder Mönch zehntausend mal mehr die Hölle verdient, als die nie­derträchtigste Kanaille, die je unter meinen Befehlen gedient hat. . . ?

Wie konnte ich das wissen, Signor, daß Ew. Gnaden einen solchen Abscheu gegen dieses Nattcnnest