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zu begrüßen und ihre kleinen Zungen schienen in ihrer Sprache bewundernd zu rufen:

Mirabella!

Schwarze Locken, wie polirtes Ebenholz glänzend, rahmten ihr lächelndes Madonnengesicht bei.

Wie strahlten ihre dunkeln, schön geschnittenen Augen, hinter deren reinem Unschuldsblick stch leicht und fromm ubcrschlciert die noch schlummernde Leiden­schaft und das glühende Feuer ihrer südlichen Natur verbarg.

Ah! und ihr Mund! wie lieblich, wie süß und wie verlockend zugleich!

Wenn die Lippen, zart geröthet, wie das Fleisch des aufbrechenden Granatapfels, sich lächelnd öffneten, und wie zwei schmale, weiße Streifchen die Enden ih- , rer reinen, kleinen Pcrlcnzähnchen zeigten, bildeten stch verführerische Grübchen in ihren Wangen, deren süd­lich gebräunte, sammetne Haut von einem zarten aber tiefen Rosenroth angehaucht war.

Wie leicht, wie wiegend, wie schwebend war ihr Gang, als sic träumerisch und munter zugleich in ih­rem malerischen Costüm unter den nickenden Zweigen dahinschritt!

^ Sie glich einer reizenden Fee, die aus ihrem mit

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