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voller Schleier über meiner ersten, zartesten Kindheit, den seine Hand allein hinwegziehen kann.
Und was veranlaßt Dich zu diesem Glauben? fragte sie leise, und eine Stimme flüsterte tut Innersten ihres Herzens, eine Hoffnung verkündende Stimme, daß es so sein möchte, wie er glaubte, daß kein geschwisterliches Verhältnis' zwischen ihnen bestehe.
Was mich zu diesem Glauben veranlaßt, Mirabella? Ich weiß es selbst nicht, antwortete Ginlio mit einem tiefen, fast schmerzlichen Seufzer; dunkle Erinnerungen . . . kaum nur Ahnungen flüstern mir zu, daß das Antlitz eines ändern Vaters sich über meine Wiege gebeugt.
Und liebst Du ihn nicht?
Ich liebe ihn, Mirabella; ich ehre und achte ihn, wie der Mann den Mann achtet und ehrt, dessen Hand ihn schützend und stützend durchs Leben geführt; aber dennoch, Mirabclla . . .
Dennoch, Giulio?
Dennoch liebe ich ihn nicht mit der Liebe, mit der ich glaube, daß ein Sohn seinem Vater zugethan ist.
Beide schwiegen einige Minuten gedankenvoll still, dann fuhr Giulio ihre Hand ergreifend fort:
Er hat uns neulich seine Geschichte erzählt . . .
Seine Geschichte! unterbrach ihn mit einem Auf-

