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ängstlich an ihn schmiegend; dort drüben in dem dunkeln Gesträuch ...
Du täuschest Dich, Mirabclla; der Nachtwind spielt in den Blättern; mein Ohr ist scharf, wie das Ohr eines Wilden . . . ein Kaninchen wird Lnrch das Gesträuch geschlüpft sciu.
Ach! rief sie plötzlich aufspringend, ein Paar glühende, feurige Augen! . . . dort . . . im Myrr- thengesträuch! Und mit einem lauten Aufschrei der Angst und des Entsetzens riß sie sich los , war mit einem Sprunge aus der Laube und eilte flüchtigen Laufes den Hauptweg nach der Villa hinauf.
Giulio blickte ihr verwundert nach und durchforschte mit prüfendem Blicke das benachbarte Gebüsch.
Seine Augen sahen so wenig, als seine Ohren gehört hatten.
Lächelnd über ihre Furcht, die er den Nachwirkungen der nächtlichen Schreckensscenen im Kloster Cattaro zuschrieb, folgte er dann mit eiligen Schritten der flie- hcnden Geliebten, deren weißes Gewand, im Mondlicht glänzend, wie ein Fcenkleid ihm durch den dunklen Lanbgang leuchtend voranwehte.
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