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den Knieen in kauernder Stellung auf seine Fußsohlen H
brachte und endlich nach einem zweiten, ängstlich prü- J
senden Blicke auf Fristons Gesicht, sich mit einer lk Elasticität, die man seinein Alter und seiner schwächli- ^ chen Gestalt kaum zngetrant hätte, emporschnellte und ' mit einem gellenden Hilferuf über die Brüstung ins Wasser warf. '
Erst dieser Aufschrei und das Geräusch dieses Fal- i les riefen Friston in die Wirklichkeit zurück. «
Er drehte sich um, und sah den alten Verräther, 7 seine Hülfcrufe tvicdcrholeud, in leichten Zügen dem Boote zuschwimmeu.
Ob er das Boot erreichen würde, das bis jetzt i
noch keinen seiner Hilferufe gehört -git haben schien, |
war ztvcifelhaft, aber er konnte das Ufer au eitler ] andern Stelle erreichen und das tvar nicht weniger ge- j fährlich. ^
Einen Augenblick nur folgte das Auge des Gra- ! fen unschlüssig den Bewegungen seines eiltkommcnen H Feindes. Dann setzte er das silberlie Pfeifchen an I seinen Niund, ein gellender Pstff tönte in cigeuthümli- * chen Modulationen durch die nächtliche Stille und bald darauf stand der gigantische Neger, den wir bereits in einem der früheren Capitcl unserer Erzählung kennen gelernt haben, vor seinem Gebieter und ent-
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