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den fühlen, als der Unterlieutenant, dessen Abenteuer das Auge des Tages scheute.

Endlich!

Ein schwarzer Punkt erhebt sich beweglich am Ho­rizont.

Leichte Staubwölkchen ans der Landstraße verkün­den v'errätherisch einen nahenden Fuß.

Aufathmcnd hebt sich des Räubers Brust rnrd seine Hand zuckt unwillkürlich nach der Waffe im Gürtel.

Allmählig treten die Umrisse deutlicher hervor.

Er horcht. Sein Ohr übertrifft fast die Schärfe | seines Gesichts. j

Die dicke Stanblage mäßigt oder verschlingt viel- ,

mehr den Schall der nahenden Schritte.

Was naht? ... I!

Horch! ein erster leiser Ton dringt durch die tiefe ! Stille der einsamen Gegend ... es ist ein kurzer, , ... dumpfer, stumpfer, stoßweiser Ton . . . eins, zwei, Uk drei, vier . . . halt! der Eisenschuh eines Pferdes, l , der dröhnend an Wcgstcine stößt! '

Ein heftigerer Windstoß fegt den Morgennebel hinweg.

Ein Reiter naht sich.

Er reitet ein schönes kräftiges Thier und das L '.