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nen Scherz, sondern für einen großen Ernst angesehen, denn es kein Zweifel ist, sie haben damit denScegenGOttes und gemeine Gebot holen wollen, und nicht eine Lächercy oder heysnifch Af­fenspiel treiben. So bcweiftts auch das Werk an ihm selbst wohl. Denn wer von dem Bischofs Gebet und Ser­gen begehret, der zeiget damit wohlan, (ob ers gleich niit dein Munde nicht redet) in was Gefahr und Noch er sich begiebet, und wie hoch er des gött­lichen Seegens und gemeinen Gebers bedarf zu dem Stande, den er an­sähet, wie sichs denn mich wohl täg­lich findet, was Unglück der Teufel an« richtet im Ehestande, mit Ehebmch, Untreu, Unreinigkeit» und allerley Jammer.

So wollen wir mm auf dieft Weife an den Bräutigam und Braut, (wo sie es begehren mnd fordern) handeln.

. L 3 Zum