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Netzes in seiner Gewalt, die Lagertafeln beliebig zu theilen, d. i. die Raupen bequem auf mehrere andere Tafeln zu übersiedeln.
Eine neuere und weit bequemere Art möchte ich auch in diesem Falle inländischen Unternehmern zeigen, wobei das so mühevolle Umsiedeln der Raupen aufgehoben, und so eingerichtet ist, daß selbst Kinder an der Behandlung leicht Theil nehmen können, während die ganze Arbeit erleichtert, die Reinlichkeit dabei bestens befördert ist. Diese in Rede stehende neue Umsiedlungs- oder Umbettungs-Art wird sodann gewiß weiter nachgeahmt, zur Vereinfachung der Behandlung beitragend zeigen, daß noch in mancher Richtung durch Nachdenken etwas Besseres geschehen könnte, um Mühe zu ersparen und Zeit für die Uebersicht des Ganzen zu gewinnen.
Es ist jedoch dabei zu beobachten, daß jedes Uebersiedeln nicht zu einer Zeit geschehen darf, wo die Raupen nicht mehr fressen, sich zur Häutung vorbereiten, oder von der Häutung noch ermattet, wenig Futter nehmen, sondern man wählten zweiten oder dritten Tag nach der Häutung (wie später erklärt wird).
Es versteht sich auch von selbst, daß bei der Entfernung der Mistung nachzusehen ist, ob sich gesunde Raupen auf derselben befinden. Nur solche hebt man mit aufgelegten Maul- beerzweigchen ab, und bringt sie auf ihre Lagertafel.
Von -er Temperatur oder Wärme.
Da, wie erwähnt, die Raupen aus Gegenden abstammen, wo ein milder Himmelsstrich und eine gleichförmigere Temperatur ist, so muß es unsere Sorge sein, diese gehörig zu erzwecken.
Die nöthige Temperatur muß also durch gelindes Ein-

