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Bei der Ankunft war seine Lage sehr bedenklich üngeheure Schmerzen mit Fieber, Kurzathmigkeit, sehr aufgetriebenen Unterleib, an welchem man Erhöhungen und Knoten fühlen konnte, war er zugleich mit großem Durst geplagt. Der Anfang wurde mit vielem Wasser­trinken, nassen Ueberschlägen und kalten Klyftieren ge­macht. Auf dieses erfolgte eine bedeutende Oeffnung, welche feit 4 Tagen gänzlich auSgeblieben war, und eine Erleichterung hervorbrachte. Er konnte sodann in nasse Leintücher zürn Dünsten gewickelt und nachher im Voll­bad gebadet werden. Nach weiteren 5 Tagen der näm­lichen Behandluug verschwand der aufgetriebene Unter­leib, und die Entzündung war gehoben. Er war im Stande das Bett zu verlassen und im Freien Bewegung zu machen. ES stellte sich Schlaf und Appetit ein.

N. N. setzte die Kur zur völligen Befestigung seiner Gesundheit mit täglichem Schwitzen und 2 Vollbädern fort, und konnte ganz geheilt und gestärkt die Anstalt riach 9 Tagen verlassen, den 11. Mai d. I.

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(Heilung von der Wind sucht.)

N. N., 36 Jahre alt, weiblichen Geschlechtes, litt feit 3 Jahren an Schmerzen im Rücken, Unterleib und Füßen, welche ihr die meiste Zeit hindurch das Geben unmöglich machten. Durch eine, zwei Jahre lang wäh­rende, allopathische Kur fühlte sie nicht die mindeste Linderung. Sie entschloß sich daber die Wasserkur zu gebrauchen und trat den 10. September 1844 in die Anstalt ein.

Nach vierwochentlichem Gebrauche der Schwitzkur, der kalten Bäder und vielem Wassertrinken ergab sich, daß eine Masse von Winden während des SchwitzenS und des TageS über sich ablöseten, worauf sie sogleich Erleichterung spürte, und wieder im Freien Bewegung machen konnte. Dieser Zustand dauerte 14 Tage lang fort, so daß sie sehr genirt war, sich in der Nähe von