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Zeit ein Duell gehabt hat, hat er mit Herrn Maxime und einem Pair von Frankreich, welchen er in seiner Rede an­gegriffen hatte, den Taucher gespielt. Ich versichere Sie. daß diese Feigheit ihm in der öffentlichen Meinung sehr scha­det. man glaubt allgemein, daß er nicht lange in der Kam­mer fitzen wird.

..Ich habe also wohl gethan. hteher zu kommen, um die Eisen ins Feuer zu legen, sobald es Zeit ist. Die Wahl Beauvisage's kann jeden Augen blick wieder auf daS Tapet kommen.

Herr von Trailles wollte nicht, daß ich in dem em- äugigen Hotel bliebe. in welchem ich mit den Damen abge- stiegen war. Er sagt, daß ich mich mit hochgestellten Perso­nen in Verbindung setzen muß, deren Besuche ich dort nicht empfangen könnte. Er hat mich in der Rue de la Paix im Hotel Mirabeau eingemielhet. in einem kleinen Entresol, welches nicht theuer sein wird, und doch anständig ist.

Herr von Trailles hat mir für die Zeit, die ich hier zubringen werde. seinen Wagen angeboten. Er sagt, daS beraube ihn keiner Bequemlichkeit. da er seinen Tilbury hat; ich habe den Antrag aber nicht angenommen, um ihm nicht noch mehr verpflichtet zu werden, als wir es schon find.

Nicht, daß ich mir einbilde, wir könnten für Cäcilie etwas Besseres finden. Ein Mann von Rang und mit Vermögen wird nicht die Tochter eines Industriellen hei­raten. Was aber angefangen ist, muß auch beendigt wer­den. und wenn Beauvisage nicht durch ihn ernannt wird, wird er unser Schwiegersohn nicht. Warum - hat er uns diese Idee mit der Wählerei in den Kopf gesetzt; er soll es jetzt gut zu Ende führen.