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wegen der Vorstreckung einer elenden Summe von fünfundzwanzigtausend Franken. Das ist wunderbar! Frau Mollot mag ihre Zunge nun wieder spitzen.
— Sie find gekommen, um meine Einwilligung zu dieser Heirat zu haben, ich habe fie Zhnen gegeben, was soll ich noch thun?
— Ich sehe, mein Herr, sagte Herr von TrailleS, indem er aufstand, Sie find um jeden Preis entschlossen, mir den Dienst zu versagen, den ich von Ihnen verlange, selbst ohne auf Ihre Tochter Rückficht zu nehmen.
— Warum macht diese dumme Person, die über die vierzig ist, auch noch Seitensprünge!
— Zum letztenmal, sagte Maxime, überlegen Sie, wo -1 hin Ihre abschlägige Antwort führt. - -
— Nein, rief der Greis, ich zahle für die Dummhei-r tcn meiner Tochter und für Ihr Uninteressirtsein nichts."?
Herr von TrailleS öffnete seine Brieftasche, laS Herrn » t Chargeboeufs Bittet nochmals durch und sagte:
— Mit diesem Papiere kann ich Ihre weißen Haare 11 K erröthen machen und Sie der Bosheit dieser kleinen Stadt überliefern, in der Sie bis jetzt ehrenvoll gelebt haben.
Ich werde mich jedoch mit diesem Scandale nicht befassen.
Das wird die Sache der Frau Mollot sein, fie versteht daS , besser. Ich will auch von Ihrer Lage nicht Nutzen ziehen, wenn ich. auch durch Ihr Benehmen dazu berechtigt wäre. Nthmrn Sie dieses Bivet, ich schenke es Ihnen, vergessen Sie aber nicht, daß ich gar keine Bedingungen stelle, indem [ jhl ich cS Zhnen gebe.
Wer nicht der Sache auf den Grund sah, konnte

