Heiratscontract mit Grevins Enkelin. Cäcilie Beauvisage, unterschrieben wurde, den sie zwei Tage später heiraten sollte. Es ist wahr, der tarprjischc Felsen steht nahe am Capitol!!

Merkwürdige Gegensätze gibt es in der Welt! Wahrend die schöne Gesellschaft von ArciS sich im Salon der Frau von Brauvisage zur Unterschrift de- HeiratScontracteS ver­einigt hatte, ertönte plötzlich in der Stadt der Ruf: Gre- vin stirbt! Grrvin ist gestorben!

Und du, Graf Gondrcville. sein Freund seit fünfzig Jahren, wie mußtest du erstaunen und schmerzlich berührt werden, als du im hohen Senat saßest, wohin dich die königliche Weisheit berufen, wo dich die nationalen Jnteres- sen beschäftigten, und die Nachricht bekamst, daß der Freund deiner Jugend gestorben sei!

Du wolltest, ohne an deine achtzig Jahre zu denken, zu ihm eilen, ihm Lebewohl sagen. Weder dre Unbequem­lichkeiten der Reise, noch das Alter, noch Kränklichkeit, noch die Gefahr der Erschütterung beim traurigen Anblicke konnten dich zurückhalten, du kamst, du warst da, und hast mit der ganzen Stadt der Leichenfeier des Freundes und des großen Bürgers, den sie verloren hat, bcigewohnt.

- Noch eines wurde mit Vergnügen bemerkt, Herr von Sallenauve, unser Deputirtcr, trotz der Verstimmung, die der Wahlkampf zwischen ihm und der Familie Beauvisage herbeigcrufen, war bei der Crremonie zugegen, und ist ei­gen- deshalb hieher gereist.

Nach der Messe hat sich der Zug, an den sich mehr als hundert Arme und Fackelträger angeschlossen, auf den Kirchhof begeben. Man hatte gehofft, daß Achills Pigoult,' welcher sich bei den Wahlen einen Ruf alt Redner gemacht