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f v I Ende machen. Würden Sie einem compromittirten Mädchen ihren Namen geben wollen?

Ernstlich compromittirt sind Sie ja nicht. Es war ja nur eine übereilte Handlung, über deren Bedeutung ich selbst urtheilen könnte, wenn sie mir genau und wahr an« vertraut würde.

Geben wir uns keinen Traumen hin, sagte Maria- nina, ich habe selbst zu viel Eigenliebe, um sie nicht an i andern zu begreifen und zu wissen, was möglich ist. Mein

4s fr Leben ist abgeschldssen, ich werde diese- HauS nicht mehr

verlassen.

Die Frau Oberin glaubt nicht, daß Sie wirklichen i" Beruf für da- Klosterleben haben.

Ich werde Gott bitten, ihn mir zu geben. Er steht in die Tiefe der Herzen und wird mir diesen Trost -4L nicht versagen.

Vielleicht steht er aber in der Tiefe Ihres Herzens das Bild eines Mannes, welchem Sie eine eigensinnige ^ und^ unnütze Treue bewahren.

Da- junge Mädchen schien sich einen Augenblick zu sammeln.

\ Hören Sie mich, mein Herr, sagte sie, indem sie aufstand, ich kann alles ertragen,, nur nicht einen Verdacht,

. der mich in Ihren Augen erniedrigt. Wissen Sie denn,

S t ich gehöre niemand an, ich folge nicht dem Eindruck einer

|j*|£ Erinnerung. Wenn ich meine Neigung allein berücksichtigte, W_ würde ich den Willen meine- Vaters erfüllen; allein ein Unglück, ein Geheimniß, von dem ich kaum hoffen darf daß Sie es je erfahren, macht mir jede Heircü unmöglich

^ Und weil ich diese Nothwendigkeit erkenne, habe ich beschloss