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zusammen nach den Elyseischen Feldern gegangen, um der? Einzug der neuen Kaiserin mitanzusehen.
— Das ist wahr, sagte Frau Tancrede, ich erinnere mich noch daran, als wie wenn es heute gewesen wäre.
— War's nicht auch an demselben Tage, bei Ihrer Zurückkunst von dem Einzuge, wo man Ihnen den Tod der unglückseligen Katharina meldete, die, eine Unpäßlichkeit vor- schützend, ihr Alleinsein zur Aussührung ihres Selbstmordes benutzte?
— Ach, arme Freundin! seufzte Frau Matifat, mir ist's noch immer, als sähe ich fie auf ihrem Bette, wie fie blaß wie der Tod dalag, als ob fie schliefe.
— Und welche Zeit verstrich noch bis dahin, wo es Ihnen zu entdecken gelang, daß das Kind, von welchem die Arme ein Jahr früher genesen war, mir anvertraut worden, und daß ich es nach Montfermeil in die Kost gegeben hatte?
Nun nahm auch die dritte Dame Theil am Gespräche. Ihr Name war Josephine Madou und sie betrieb den von ihrer Mutter überkommenen Handel mit trockenen Früchten, welcher die berühmte Frau Madou zur Zeit der Restauration in Geschäftsverbindung mit dem nicht minder berühmten Cesar Birotteau gebracht hatte, der ein ordengeschmückter Parfümeur und der Erfinder des „Cephalischen Oels aus Haselnüssen" war.
— Gerade sieben Monate waren es, sagte sie. die Frage des Herrn Brichetau beantwortend, denn es war am ersten Allerseelentage nach Katharinens Tode, als die kleine Victorine auf dem Wege zu ihrem Grabe dort, mein Engel, da- Glück hatte, mit Dir zusammenzutreffen. Sie hatte damals den glücklichen Einfall, Dir zu folgen, und als sie Dich

