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ich, daß dieser Journalist ein Dummkopf ist, und daß er iw j eine große politische Kundgebung zu einer Frage rein per« iNiii ? sönlicher Interessen herabwürdigt.
— Der Mann ist in der That positiv, er will, daß : man sich der Vortheile dessen versichert, was man unter«
»vt nimmt, und angenommen daß das, was er vorschlägt, auch *\& praktisch ifl, so ist e- da- einzige Mittel, zu einem Resul« br täte zu gelangen.
: < — Ihrer Meinung nach heißt dies also soviel, als
daß die Constituirung eine- neuen CabinetS sehr schwierig iy geworden ist.
— Im Gegentheil, sagte Sallenauve, nach dem Siege würde nicht- leichter sein; der König selbst würde Ihnen, ohne das arme bei Seite geschobene Cabinet Rastignac zu beachten, den Vorschlag machen, au- den Führern der Coali« >,>, tion ein Ministerium zusammenzusetzen, dann aber würden die eigentlichen Schwierigkeiten beginnen. Meinen Sie etwa,
. * die Männer der Rechten würden den Männern der Linken, ■..**> oder umgekehrt, die Regierung überlassen? Das ist eine Unmöglichkeit. Und doch hätten alle einen gleichen Anspruch,
, warum sollten sie nicht auch gleichen Lohn erholten? Sie w werden mir einwenden, daß ja das linke Centrum, dieser Zwitter, ganz dazu gemacht sei, die Rollen zu vertheilen, aber da- linke Centrum ist ein Hermaphrodit, dessen Dop« ^x pElgeschlecht es unfähig macht, irgend etwas zu erzeugen.
Die Exekutivgewalt wird von ihrer Höhe herab dem Spiele j>«, Zusehen, da- täglich eine neue Combination zu Tage fördert, > ohne daß es zu etwas Dauerndem kommt. Sie wird die ^ persönlichen Interessen sich erhitzen lassen, an die Stelle de- herzlichen Einverständnisses tritt Gereiztheit, welche bei jedem
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