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würdigen Rede Sallenauvcs hat der König ^eine Unterredung mit ihm gewünscht und wir glauben, daß der ehreuwerihe Deputlrte von Areis, vielleicht in demselben Augenblicke, wo wir diese Zeilen' schreiben, von Sr. Majestät empfangen wird.

Da- fehlte nur noch , ries Frau von Beauvisage, welche schon aufing. sich auf Politik zu verstehen; am Ende beauftragt man ihn, ein neues Cabinet zusammcnzusteükn.

Nein, sagte Cäcilie. Weiter unten steht: Am Schluffe der Sitzung haben die Herren Minister ihre Por­tefeuilles in die Hände des Königs gelegt. Herr Thiers wurde sogleich in die Tuilerien gerufen und beauftragt, ein Ministerium zusammenzustellen. >

' Zu was braucht man also Sallenauve? trug Frau von Bcauvisage.

Weil in dem König ein revolutionärer Sauer­teig steckt, antwortete Maxime, und weil jeder Erfolg, den die Demokratie feiert, in seiner Seele Nachhall findet, ob- wol er absoluter König sein möchte. Ohne Zweifel will man Herrn von Sallenauve beauftragen, der Lord-Protector des zukünftigen Cabinetes zu werden. Man möchte über ein Land verzweifeln, in welchem ein Mann, dessen Vergan­genheit wer weiß welche Schlechtigkeiten verbirgt, zu solcher Wichtigkeit ^ gelangt. Nur bei uns find solche Scandale möglich.

vz Das ist alles eins, sagte Cäcilie, welche trotz den bittern Bemerkungen fortgelesen hatte, er spricht jedenfalls besser als Simon Giguet, und unser armes Arcis ist jeden­falls besser und glorreicher durch ihn vertreten, als es durch den kleinen Advocaten geschehen wäre.

Der Graf von Sallenauve. Beil, zu Rr. 23V d. »Presse." 31

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