rer, die Früchte, die Thiere, zur Nahrung, zur Kleidung, ja auch vieles zu seinem Vergnügen und zu seiner Bequemlichkeit, z. B. die Blumen, grüne Wiesen rc. re. wegen der Menschen sind alle Dinge da.
Sage mir M. würde der Mensch wohl le- ben können, wenn kein Kraut, keine Frucht, kein Thier wäre? — Könntest du wohl leben, we.nn du kein Brod, kein Fleisch -und gar nichts zu essen hättest? Also muß ja Gott ein weiser und guter Herr seyn, der alles so wohl angeord- n:t, daß wir alle unsere Nothdurft haben? —- Er muß ja ein vorsichtiger Herr seyn, der alteS so vortreflich eingerichtet, daß die übrigen Geschöpfe (sage mir was versiehst du unter den Geschöpfen?) uns Menschen zu unserer Nahrung, Kleidung und Bequemlichkeit dienen? —
Mein lieber A. wäre dieses ein kluger Ackersmann , der seinen Acker nicht anbaute, und doch sein Brod aus selbem haben wollte? —Wäre jener ein vorsichtiger Vater, der im Herbst alles aufzehrte, und im Winter zu seinen Kindern sagte: sie sollen essen, da sie doch nichts hätten?

