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Damschmalthier (Damschmalgeis), von da bis zur nächsten Brunft; dann

Damthier (Damgeis) endlich Alldgmthier (Altdamgeis).

' I.

Jagdbetrieb.

1) Anstand.

2) Pürschgang.

3) Anfahren (Einfahren).

4) Anreiten.

5) Einjagen.

6) Treibjagen.

a. Zutreiben durch viele Treiber;

d. Zutreiben durch einen einzelnen Jager oder Treiber.

7) Fangjagd.

, Anstand.

Wie beim Rothwild.

Pürschgang.

Wie beim Rothwild, doch ist bei der Pürsche auf Dam­wild Folgendes zu beobachten:

Wenn das Damwild gerade sich äset, so ist es bei ganz gu­tem Wind leichter anzupürschen, als das Rothwild, indem die Erfahrung lehrt, daß alles Damwild wahrend des Aesens nicht so leicht vernimmt, wie sonst beimZiehen, oder imBette. Da es aber äußerst scheu ist, sehr fein wittert und sehr scharf äuget, so gelingt das Anpürschen des auf einem Waldschlage, oder sonst auf einer Blöße umherschlenzenden Damwilds am sichersten, wenn man zu Zweien ist. Beide Jäger, sobald sie des Wildes ansichtig werden, sprechen ziemlich laut zusammen, singen, pfeifen rc., ohne aber im Geringsten auf das Wrld hinzu­blicken, oder gar stehen zu bleiben. Einer zieht sich allmählig, schwei­gend, von Baum zu Baum, von einem verbergenden Gegenstand, z. B. Gesträuch, aufgeklafterte Scheiten, Vertiefung rc. zum andern, immer näher an das lusende Wild, wahrend sein Gefährte, unter lautem Sprechen mit sich selbst, unter Pfeifen und Singen bogen­förmig, aber in gehöriger Entfernung, das Damwild umkreiset. Dieses luset und äuget nach dem Forschreitendcn hin, und wäh­rend es diesem volle Aufmerksamkeit widmet, schleicht sich der Pür- schende, bei gutem Winde und unter dem Schutze verbergender Gegenstände bis zur gehörigen Schußweite an. Da das

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